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2014

Im Jahr 2014 feierte die MWA ihr 20-jähriges Jubiläum.

2012

folgten Sanierungen an den Anlagen sowie die Einrichtung eines öffentlichen Geoportal.

2005

wurde mit dem Kleinmachnower Ortsteil Dreilinden das letzte zusammenhängende Erschließungsgebiet im Bereich Schmutzwasser ans Netz gebracht.

Bis Ende 2006 hatte der WAZV „Mittelgraben“ einen Anschlussgrad von 88,9 Prozent beim Abwasser erreicht.

2002

feiert der Wasser- und Abwasserzweckverband „Der Teltow“ sein zehntes Jubiläum.

2001

Der Einzug ins neue Dienstleistungsgebäude in Kleinmachnow.

1998

Die Inbetriebnahme des rekonstruierten Wasserwerkes Kleinmachnow im Jahr 1996 war ein erster Meilenstein. Im Zeitraum von 1998 bis 2001 stellte „Der Teltow“ dann ein Investprogramm in Höhe von 100 Millionen DM auf die Beine.

1994

Am 1. Juli 1994 erfolgte die Gründung der Mittelmärkischen Wasser- und Abwasser GmbH als Betriebsführungsgesellschaft für die Wasser- und Abwasserzweckverbände „Der Teltow“ und „Mittelgraben“. Diese übernahmen die Gesellschafteranteile und sind zu je 50 % an der MWA beteiligt. Damit ist die MWA bis heute eine Kapitalgesellschaft, deren Gesellschafteranteile sich zu 100 % in kommunaler Hand befinden.

Es erfolgte die Übernahme der PWA-Anlagen und Betriebseinrichtungen in den Verbandsgebieten. Auch 27 PWA-Mitarbeiter wurden übernommen und neue Geschäftsstandorte gegründet.

Martin Rahn wurde erster Geschäftsführer der MWA. Er leitete das Unternehmen viele Jahre bis zu seinem Ruhestand. Dank eines couragierten und ambitionierten Teams an seiner Seite sowie vielen Wegbegleitern konnte dieses Jahrhundertwerk realisiert werden. Hürden, wie ein enormer Bevölkerungszuwachs, die Entstehung der Gewerbegebiete oder auch ein jahreszeitlich bedingter unterschiedlicher Wasserbedarf, wurden immer wieder gemeistert.

1993

folgte das erste Großprojekt: Die Inbetriebnahme der Schmutzwasseranlage in Ruhlsdorf.

1992

Nach der Wende musste ein weit verzweigtes Trink- und Abwassernetz saniert und neu verlegt werden. Im Jahr 1992 waren im Verbandsgebiet, lediglich 70 Prozent der Einwohner im Versorgungsgebiet „Der Teltow“ an das Trinkwassernetz und lediglich 40 Prozent an das Abwassernetz angeschlossen. Es bestand also dringend Handlungsbedarf, das Trink- und Abwasserrohrsystem an die vorhandenen Anlagen anzuschließen.

Deshalb schlossen sich 1992 die vier Bürgermeister der Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf, Güterfelde und Ruhlsdorf zusammen und gründeten den Wasser- und Abwasserzweckverband „Der Teltow“.